BARFEN, was ist das denn? Ein Hundeleben!
Unsere Havanneser-Hündin wird naturgerecht ernährt und gehalten.
Richtig zu barfen ist einfacher, als viele denken. BARF (Biologisch Artgerechte Rohfütterung) bedeutet, den Hund mit frischem Fleisch und Innereien zu ernähren – genau so, wie es seiner natürlichen Ernährung entspricht. Ziel ist eine artgerechte, ausgewogene Fütterung ohne künstliche Zusätze.
Unsere erste Hündin “Theta” - Gott hab sie seelig - braucht eine ganze Viertelstunde um sich zu sättigen. Andere Hunde schlingen ihre Industriekost binnen 3 Minuten herunter.
Um Euch nicht zu langweilen, haben wir die 15-Minuten-Aufnahme auf knapp 4 Minuten zusammengerafft. Übrigens mein erstes Video auf dem Youtube-Kanal vom März 2017: https://www.youtube.com/@andreasgross1972
Ein Heidenspass für die Hündin, wie man sehen kann:

Bin auch überzeugte BARFerin! Es gibt nichts besseres für den Hund. Wer seinen Hund artgerecht füttert, der spart sich den Tierarzt. Unsere 10-jährige Retriever-Hündin ist top fit, sieht selten den Tierarzt. Tolles Fell, riecht nicht. Ich würde immer wieder barfen.
Das ist wirklich toll für gesunde Hunde. Unsere letzte hab ich damals auch auf Barf umgestellt. Die jetzige hat leider schon Vorerkrankungen gehabt als sie zu uns kam, die bekommt spezielles Futter für IBD und Pankreatitis. Ich freue mich von Herzen für jeden Hund, der so gefüttert wird 🤗 zumal das ja auch eine gewisse Beschäftigung für und mit dem Hund ist, das Herstellen der Zusätze und dann die Fütterung selbst.