Nach diesem Artikel weißt du, dass Krankheiten — nach Hamer eine Störung in unserem Geistkörper — zwei völlig verschiedene therapeutische Fragen verlangen — je nachdem, ob der zu Grunde liegende Konflikt noch läuft oder bereits gelöst wurde. Und du weißt, wie du unsere KI so befragst, dass sie dir beim Suchen nach deinem Konflikt-Geschehnis hilft, statt dir ein Pharmazeutikum anzudrehen.
Der Artikel ist für zwei Lesergruppen geschrieben, die sich bisher kaum begegnet sind. Für die einen ist Hamer ein Name, den sie irgendwo gehört haben — sie erfahren hier, was das Verfahren im Kern beinhaltet. Für die anderen ist Hamer vertraut, aber künstliche Intelligenz ist als Werkzeug dafür noch nicht verwendbar — sie erfahren hier, was unsere Naturheilung-KI leisten kann, die die Hamersche Wissenschaftliche Tabelle kennt, und was sie (noch) nicht leistet.
Und gleich vorweg das Wichtigste: Dieser GNM-Teil unserer Naturheilung-KI ist noch in der Beta-Testphase, kein fertiges Werkzeug. Die Germanische Heilkunde ist seit Kurzem in der Naturheilung-KI, sie ist von Benutzern noch nicht oft erprobt und ich weiß nicht, wo sie vielleicht danebenliegt. Genau deshalb schreibe ich diesen Artikel — ich suche Menschen, die sich besser mit Hamers Arbeit auskennen und bereit sind, das Projekt auf die Probe zu stellen. Was am Ende steht, ist meine Bitte.
Die gewohnte Welt
Wer krank wird, sucht eine Ursache im Körper. Ein Erreger, ein Verschleiß, ein Gen-Defekt, eine Entgleisung des Stoffwechsels. Die Frage lautet: Was habe ich, und was hilft dagegen?
Genau diese Frage stellen die Leute auch einer KI. Und die KI antwortet, wie es ihr beigebracht wurde: mit einer Liste von Verdachtsdiagnosen, einem Mittel und der Empfehlung, damit zum Arzt zu gehen.
Das ist bequem. Es hat nur einen Haken: Wenn die Ursache gar nicht im Körper liegt, sucht man an der falschen Stelle — egal wie gründlich.
Was Hamer behauptet
Ryke Geerd Hamer hat in den achtziger Jahren an mehreren zehntausend Fällen etwas beobachtet, das er in fünf Gesetzen zusammengefasst hat. Wer es nicht kennt, hier die Kurzfassung, ohne Umschweife:
Jedes Krankheitsgeschehen beginnt mit einem konkreten, datierbaren Erlebnis — nicht mit „Stress“ im Allgemeinen, sondern mit einem Schock, der einen unvorbereitet trifft, den man als isoliert erlebt und über den man im ersten Moment nicht spricht.
Der Verlauf ist zweiphasig. Solange der Konflikt läuft, arbeitet der Körper in Anspannung: kalte Hände, wenig Schlaf, kein Appetit, kreisendes Denken. Ist der Konflikt gelöst, kippt er in die Erholung: warm, müde, hungrig, entzündet, geschwollen.
Der Inhalt des Konflikts bestimmt das betroffene Organ. Nicht seine Schwere, sondern seine Art. Ein Brockenkonflikt trifft den Verdauungstrakt, ein Revierkonflikt die Herzkranzgefäße, ein Selbstwerteinbruch den Knochen.
Mikroben sind Arbeiter der Heilungsphase, nicht die Verursacher der Krankheit. Sie erscheinen, wenn abgebaut oder aufgefüllt werden muss.
Was als Krankheit imponiert, ist meistens die Heilung. Die Schwellung, das Fieber, der Schmerz, die Entzündung — das ist die Reparatur, nicht der Schaden. Hamer nennt die „Krankheiten“ ein biologisches Sonderprogramm und warnt davor, diese „Krankheit“ mit Pharmazeutika niederzuringen.
Man muss das nicht glauben. Aber man sollte wissen, was es für die Fragestellung bedeutet: Nicht mehr was habe ich, sondern wann ist mir etwas passiert. Die Reflexion darüber und die Erkenntnis sind die Heilung.
Der Zaun — was hier nicht steht
Damit niemand zur falschen Idee abbiegt, vier Klarstellungen.
Erstens: Hier steht nicht, dass man Befunde ignorieren soll. Im Gegenteil — dazu unten ein eigener Abschnitt, und er ist mir wichtig.
Zweitens: Hier steht nicht, dass jemand an seiner Krankheit selbst schuld ist. Ein Schock, der einen unvorbereitet trifft, ist kein Charakterfehler. Wer aus den fünf Gesetzen einen Vorwurf macht, hat sie nicht verstanden.
Drittens: Hier wird kein Heilungsversprechen gegeben. Ein Werkzeug, das beim Finden hilft, ist noch keine Therapie.
Viertens: Ich behaupte nicht, dass Hamers Lehre wissenschaftlich anerkannt sei. Sie ist es nicht — die Fachmedizin lehnt sie ab, kontrollierte Studien gibt es nicht, und Hamer hat seine Approbation verloren. Ich schreibe das nicht, um mich abzusichern, sondern weil es zur Sache gehört: Wer etwas prüfen soll, muss wissen, was er prüft.
Aus 78 Seiten wurden 167 Zeilen
Hamers Wissenschaftliche Tabelle ist das dichteste Dokument, das er hinterlassen hat. Achtundsiebzig Seiten, fünf Spalten, winzige Schrift: Organ, Konflikt, Hirnrelais, konfliktaktive Phase, Heilungsphase. Sie ist als Nachschlagewerk gebaut, nicht zum Durchlesen.
Und sie war für einen Rechner bisher unbrauchbar. Ein PDF-Scan ist ein Bild; was in welcher Zelle steht, weiß eine Maschine nicht.
Der erste Schritt war deshalb reine Handwerksarbeit:
Texterkennung mit Tabellenerhalt, damit die Zellenstruktur nicht verlorengeht und nicht alles zu einem Wortbrei zerläuft.
Danach Seite für Seite gegen die Originalbilder geprüft — Hamers Abkürzungen, seine Schrägstriche, seine Klammern sind für eine Texterkennung ein Minenfeld.
Ergebnis: 167 geprüfte Zeilen mit Organ, Konflikt, Hirnrelais und beiden Phasen. Dazu ein Symptomregister mit 329 Einträgen — Hamers eigenes alphabetisches Verzeichnis, mit dem man von einem Symptom aus in die Tabelle findet.
Damit war die Tabelle maschinenlesbar. Brauchbar war sie damit noch nicht.
Und aus 167 Zeilen wurden 317 Fragen
Denn Hamers Sprache ist die eines Arztes, der zu Kollegen spricht. In der Prostata-Zeile steht:
Häßlicher, genitaler Konflikt.
Kein Mensch kommt bei diesen drei Worten auf sein eigenes Ereignis. Man liest sie, nickt und weiß nichts.
Hamer selbst hat das gewusst — deshalb stehen in seiner Tabelle neben fast jedem Konfliktbegriff Alltagsbeispiele. Bei der Prostata dieses:
Älterer Mann, der nicht mehr mit Revierkonflikt reagiert, wird von jüngerer Freundin zugunsten eines jüngeren Mannes verlassen.
Das ist der Stoff, aus dem sich eine Frage bauen lässt. Also wurde aus jeder Zeile eine — genauer gesagt: zwei. Eine für die konfliktaktive Phase, eine für die Heilungsphase. Aus 167 Zeilen wurden so 317 Wissensbausteine, 163 für die aktive Phase und 154 für die Heilung.
Die Frage kippt
Und hier liegt der eigentliche Punkt, der Punkt, um den es in diesem ganzen Artikel geht.
Wer mit einer vergrößerten Prostata kommt, ist in der Heilungsphase. Die Schwellung ist die Reparatur. Ihn zu fragen, ob es gerade eine Demütigung gibt, führt ins Leere — er wird verneinen, und hat nichts dazu gelernt.
Die beiden Fassungen im Wortlaut, so wie sie jetzt im Bestand stehen:
Konfliktaktiv:
Gibt es gerade eine Situation, in der du dich als älterer Mann genital gedemütigt fühlst — zum Beispiel, weil eine jüngere Partnerin oder ein jüngerer Rivale dir etwas genommen hat, das dir sexuell wichtig war?
Heilungsphase:
Gab es mal eine Situation, in der du als älterer Mann von einer jüngeren Freundin zugunsten eines jüngeren Mannes verlassen wurdest? Wann hat sich diese Zurücksetzung erledigt — kurz bevor die Beschwerden an der Prostata begannen?
Dieselbe Zeile, derselbe Konflikt, entgegengesetzte Zeitform. Die zweite Frage sucht nicht das Problem, sondern das Ende des Problems. Das ist die Stelle, an der die meisten Selbstversuche mit Hamers Tabelle scheitern: Man sucht den Ärger, während man in Wahrheit den Moment der Erleichterung suchen müsste.
Ein zweites Beispiel, weil es die Sache noch deutlicher macht. Die Nierensammelrohre, bei Hamer der Flüchtlings- und Existenzkonflikt:
Konfliktaktiv:
Gibt es gerade eine Situation, in der du dich völlig alleingelassen, unversorgt oder wie ausgebombt fühlst — als stündest du ohne Wasser in der Wüste oder hättest alles verloren?
Heilungsphase:
Wann hat sich dieses Gefühl, völlig alleingelassen zu sein, aufgelöst — gab es eine Erleichterung, eine Klärung, kurz bevor die Beschwerden begannen?
Wer wassersüchtig anschwillt, hat den Konflikt hinter sich. Die richtige Frage zeigt in die Vergangenheit, und zwar auf einen ganz bestimmten Zeitpunkt: kurz vor dem Beginn der Beschwerden.
Bis hierher haben wir gesehen: Hamers Tabelle nennt Konflikte in Fachsprache, sie ist deshalb schwer anzuwenden, und die richtige Frage hängt an der Phase. Jetzt zum Werkzeug.
Drei Reparaturen an der KI
Die Naturheilung-KI auf naturheilung.org antwortet nicht aus dem Internet, sondern aus einem sorgfältig ausgewählten Bestand — Werke der Homöopathie, Phytotherapie, Orthomolekularmedizin, Volksheilkunde, Schüßler-Salze und einiges mehr. Sie belegt jede Detailangabe mit einer Quellennummer.
Nur: Bis vor zwei Tagen hätte man ihr die Bausteine geben können, und es wäre wenig dabei herausgekommen. Weil das Modell darunter noch immer sein antrainiertes Urteil mitgeführt hat. Drei Dinge mussten deshalb zuerst behoben werden.
Erstens die Beweisordnung. Ein Sprachmodell bringt aus dem Training eine Rangfolge mit, in der die randomisierte Doppelblindstudie als höchste Priorität gefordert wird und alles andere darunter, weniger glaubwürdig. Wer mit dieser Rangfolge an Naturheilverfahren herangeht, kommt zwangsläufig zu dem Ergebnis, dass fast nichts davon „belegt“ ist. Jetzt haben wir anderes gewichtet: der Korpus der ausgewählten Bücher zuerst, dann die übrige jahrhundertelang tradierte Heilerfahrung, dann sorgfältig dokumentierte Einzelfälle eines Praktikers, dann erst die physiologische Herleitung. Die Doppelblindstudie ist nur ein Werkzeug unter mehreren. Ihr Fehlen ist kein Einwand — denn dreistellige Millionenbeträge für Zulassungsstudien bringen nur Konzerne für patentierbare Präparate auf, und sie bestimmen damit, was überhaupt je untersucht wird. Nicht bestätigt heißt fast immer nicht bezahlt und nicht profitabel.
Zweitens ein einzelnes verbotenes Wort. Beim Test mit einem meiner Ernährungsartikel nannte die KI die Kritik an der Lebensmittelindustrie „Verschwörungsrhetorik“. Das ist kein Argument, sondern ein Ausweichen: Dass Industrie und Behörden aus wirtschaftlichem Interesse handeln und dabei die Gesundheit der Verbraucher in Kauf nehmen, setzt keine geheime Absprache voraus — nur Gewinnstreben und gleichlaufende Anreize. Wer das „Verschwörungstheorie“/VT nennt, widerlegt es nicht, sondern versucht, es als für nicht diskussionswürdig ab zu tun. Das Wort VT ist jetzt bei uns verpönt, samt seiner Umschreibungen.
Drittens ein Listeneintrag. Die Germanische Heilkunde fehlte in der Aufzählung der Schulen, aus denen die KI schöpfen darf. Also ordnete sie das Verfahren folgerichtig als Außenseiter ein und schrieb Sätze wie „steht außerhalb der naturheilkundlichen Schultradition“. Jetzt steht sie dort, wo sie hingehört: gleichrangig neben Homöopathie, TCM, Ayurveda und Orthomolekularmedizin.
Der aufschlussreichste Befund war ein Nebenbefund. Schon das Verbot des einen Wortes ließ auch den Außenseiter-Absatz verschwinden — beide Abwertungen hingen am selben Mechanismus. Es war nie eine inhaltliche Prüfung. Es war ein Reflex der political Correctness, und solche Reflexe haben eine gemeinsame Wurzel: Tabus.
Der Befund, der fehlte
Beim Testen kam ein Fehler heraus, den ich hier nicht verschweige. Die KI deutete einen tastbaren Knoten sauber nach dem Verfahren — sie nannte das Organ, sie nannte den Konflikt, sie fragte nach dem Ereignis. Und sie erwähnte mit keiner Silbe, dass man einen tastbaren Knoten erst einmal feststellen lassen sollte.
Der Abschnitt, den ich daraufhin ergänzt habe, begründet sich nicht aus Vorsicht. Er begründet sich aus dem Verfahren selbst — und Hamers eigene Tabelle liefert dafür das schönste Beispiel.
Auf Seite 16 steht eine Zeile über einen Tumor, der unter der Schleimhaut des Enddarms sitzt: „fühlbar aber nicht sichtbar“. Wird er in der Heilungsphase abgebaut, bleibt ein Abszess zurück. Und dann schreibt Hamer den Satz, um den es hier geht:
Diese Abszesse werden gewöhnlich als sog. Hämorrhoiden angesehen und bezeichnet.
Jemand ertastet also einen Knoten am After. Drei Lagen kommen in Frage, und von außen sieht man ihnen nichts an:
Es sind tatsächlich erweiterte Venen — dann läuft überhaupt kein Sonderprogramm.
Es ist der Tumor selbst, und er wächst gerade — dann ist der Konflikt noch aktiv.
Es ist der Abszess nach dem Abbau — dann ist der Konflikt seit Wochen erledigt.
Für die zweite und die dritte Lage steht in unserem Bestand je eine eigene Frage. Für die aktive Phase diese:
Gibt es gerade einen häßlichen, gemeinen Konflikt, eine „Scheiß-Sache“, die noch andauert und an der du nichts ändern kannst?
Für die Heilungsphase diese:
Gab es mal eine Situation, in der du in einen häßlichen, gemeinen „Scheiß-Konflikt“ geraten bist? Wann hat sich dieser erledigt — gab es kurz bevor die Beschwerden begannen eine Lösung, eine Klärung?
Dasselbe Tastgefühl, entgegengesetzte Fragen. Wer nicht weiß, welches Gewebe er vor sich hat, kann sich die Frage nicht aussuchen. Er rät.
Deshalb gilt: Jede Deutung nach Organ, Keimblatt und Phase setzt voraus, dass man weiß, um welches Gewebe es überhaupt geht. Hamer hat mit Bildgebung gearbeitet — ohne Befund gibt es keine Zeile in seiner Tabelle. Feststellen heißt dabei feststellen; eine Behandlungsempfehlung folgt daraus nicht.
Wer meint, die Germanische Heilkunde mache Diagnostik überflüssig, hat Hamer nicht gelesen. Sie macht sie zur Voraussetzung.
Wie du fragst, damit etwas Brauchbares herauskommt
Das ist der Teil, der über den Nutzen entscheidet. Eine KI ist so gut wie die Frage.
Die acht Punkte auf einen Blick — darunter stehen sie ausführlich.
1. Kreuze die Disziplin an. In den Einstellungen steht unter „Berücksichtigte Disziplinen“ der Punkt Germanische Heilkunde (GNM / 5BN). Kreuzt du nur ihn an, bekommst du eine reine GNM-Deutung. Kreuzt du sie zusammen mit Phytotherapie und Homöopathie an, bekommst du die Deutung und Mittel für die Heilungsphase. Beides ist sinnvoll — nur solltest du wissen, was du gerade tust.
2. Nenne das Organ, nicht die Diagnose. „Prostata, vergrößert, seit dem Frühjahr“ bringt mehr als „BPH“. Hamers Tabelle ist nach Organ und Gewebe geordnet, nicht nach Diagnosenamen oder Blutlaborwerte.
3. Beschreib die Zeichen — ordne sie nicht ein. Kalte Hände, kein Appetit, nachts wach ab drei Uhr, Gedankenkreisen: das ist die eine Lage. Warm, müde, hungrig, geschwollen, entzündet, Kopfschmerz: das ist die andere. Du musst nicht wissen, wie die beiden heißen. Schreib hin, wie es dir geht, und lass die KI einsortieren — das ist ihre Arbeit, nicht deine.
4. Nenne das Datum, an dem es angefangen hat. Mehr nicht. Dieses Datum ist der Anker, von dem aus das Verfahren rückwärts rechnet. Was in den Wochen davor passiert ist, soll die KI dich fragen — such es nicht selbst zusammen.
5. Nenne deine Händigkeit. Bei Hamer entscheidet sie, welche Körperseite welchem Konflikt zugeordnet ist. Ohne diese Angabe wird die Deutung ungenau — und die KI weiß es, sie fragt danach.
6. Sag nicht, was du vermutest. Das ist die häufigste Art, sich um das Ergebnis zu bringen. Wer schreibt „Ich habe einen Knoten, kurz nachdem meine Mutter gestorben ist — hängt das zusammen?“, bekommt seine eigene Vermutung zurück, bestätigt oder verworfen. Der ganze Witz des Verfahrens ist aber, dass es den Zusammenhang findet, den du nicht im Blick hattest: dass die rechte Brust bei einer Rechtshänderin zum Partner gehört und nicht zur Mutter, weiß der Betroffene ja gerade nicht. Genau dafür gibt es die Tabelle. Gib also den Befund, gib das Datum — und lass die Verbindung offen.
7. Antworte, wenn sie zurückfragt. Der Wert entsteht selten in der ersten Antwort. Die Rückfrage ist nicht die Verzögerung vor dem Ergebnis, sie ist das Ergebnis. „Das passt nicht, bei mir war es eher so …“ — genau da wird es brauchbar. Es ist ein Gespräch, kein Nachschlagewerk.
8. Lies die Marken. [1], [2] und so weiter heißt: steht so in der Quelle, und du kannst sie unter „Quellen“ aufklappen. [T] heißt: aus dem allgemeinen Wissen des Modells, ohne Beleg. [F] heißt: aus der Frohwerte-Tabelle, den funktionellen Zielfenstern für Laborwerte. Eine Deutung ohne Marke ist Prosa, kein Befund.
Eine gute Frage sieht demnach so aus — kurz, nackt, ohne eigene Theorie:
Rechtshänderin, 58. Seit sechs Wochen eine schmerzhafte Schwellung in der rechten Brust, warm und gerötet. Was sagt die Germanische Heilkunde dazu?
Mehr steht da nicht, und mehr soll da auch nicht stehen. Was zurückkommen soll, ist deshalb zunächst keine Deutung, sondern eine Gegenfrage — ungefähr so:
Wärme, Rötung und Schwellung sprechen für die Heilungsphase; der Konflikt läge dann hinter dir, nicht vor dir. Bei einer Rechtshänderin gehört die rechte Brust zum Partner, nicht zu Mutter oder Kind. Gab es in den Monaten vor Beginn der Beschwerden eine schwere Sorge oder einen Streit mit deinem Mann? Und vor allem: Wann hat sich das geklärt?
Das ist die Stelle, an der es brauchbar wird. Die Verbindung zwischen der rechten Brust und dem Streit mit dem Mann hat nicht die Fragestellerin hergestellt — sie kannte sie nicht, sonst bräuchte sie das Werkzeug nicht. Hergestellt hat sie die Tabelle.
Ob die KI diese Gegenfrage zuverlässig stellt, statt sofort zu deuten, weiß ich nicht sicher — es ist einer der Punkte, für die ich Prüfer suche.
Auf „Was hilft gegen Brustschmerzen?“ bekommt man dagegen Kamille.
Was daran noch nicht fertig ist — und das ist einiges
Ich lege die Karten auf den Tisch, weil ein Werkzeug, dessen Lücken man kennt, brauchbarer ist als eines, das sich für vollständig ausgibt.
Die Bausteine wurden von Profis der GNM noch nicht gegengelesen. Sie tragen intern die Kennzeichnung nicht verifiziert. Der Inhalt stammt aus Hamers Tabelle, aber der Wortlaut der Frage ist formuliert worden — und formulieren heißt auslegen.
Erprobt ist dieser GNM-Teil noch nicht. Es gibt keine Erfahrungswerte, keine Rückmeldungen von Anwendern, keine Fälle, an denen sich zeigen würde, ob die Deutungen taugen.
Wer daraus schließt, dass man dem Ding im jetzigen Zustand nicht blind folgen sollte, hat mich richtig verstanden.
Ich suche Prüfer
Und damit zu dem, worum es mir mit diesem Artikel eigentlich geht.
Wenn Du Dich in der Germanischen Heilkunde auskennst — als Therapeut, als langjähriger Anwender, als jemand, der Hamers Werke gelesen und mit ihnen gearbeitet hat —, dann bitte ich Dich, dieses Werkzeug auf die Probe zu stellen. Stell ihm die Fragen, bei denen Du weißt, was herauskommen müsste. Prüf, ob es Organ, Keimblatt und Phase richtig zuordnet. Sieh nach, ob es die Händigkeit korrekt anwendet und ob es bei der Hormonlage einer Frau nach den Wechseljahren richtig umschaltet.
Und dann sag mir, was Du gefunden hast:
Wo deutet es falsch? Welche Zuordnung stimmt nicht, und wie müsste sie lauten?
Wo ist die Frage schief formuliert? Trifft sie den Konfliktinhalt, oder führt sie am Erlebnis vorbei?
Was fehlt? Welche Zusammenhänge muss ein solches Werkzeug kennen, an die ich nicht gedacht habe?
Und die unbequemste Frage: Sollte man das überhaupt bauen? Wer meint, dass ein Rechner in dieser Sache nichts verloren hat, soll mir sagen warum. Ich nehme das Argument ernst.
Antworten gehen an mich per Kommentar unter diesem Beitrag. Ich sammle alles und arbeite es ein; wer eine Zuordnung korrigiert, korrigiert sie für alle, die das Werkzeug danach benutzen und hilft damit, die GNM anwendbarer und erfolgreicher zu machen.
Für ernsthafte Prüfer schalte ich den Zugang frei — es geht mir hier nicht ums Verkaufen, sondern darum, dass jemand mit Sachverstand draufschaut. Schreib mir kurz, woher Du die Methode kennst, dann bekommst Du einen kostenlosen Zugang.
Was daraus werden könnte
Hamers Tabelle war fünfunddreißig Jahre lang ein Nachschlagewerk, das man selbst durchsuchen musste — und in dem man nur fand, was man ohnehin schon vermutete. Man brauchte einen Menschen, der sie im Kopf hatte, um von einem Symptom zur richtigen Frage zu kommen.
Ob ein Rechner das kann, weiß ich noch nicht. Er stellt die Frage jetzt von sich aus, und in den Probeläufen stellt er die richtige — die, die zur Phase gehört, und nicht die naheliegende. Aber Probeläufe sind keine Praxis, und ich habe sie selbst gebaut; da findet man leicht, was man sehen will.
Ersetzen soll das niemanden, der die Neue Medizin gelernt hat. Es soll die Ausrede ersetzen, man käme an dieses Wissen nicht heran — und dafür muss es erst richtig sein.
Ob es das ist, weiß ich nicht allein. Dafür brauche ich Euch.
Anhang: Was von den „Verifikationen“ übrig bleibt, wenn man nachsieht
In den Foren zur Germanischen Heilkunde kursiert eine Liste. Sie zählt zehn Stellen auf, an denen Hamers Gesetze angeblich amtlich überprüft und bestätigt worden seien — Universitäten, Kliniken, ein Gesetz, ein Ärztekammerpräsident. Die Liste wird weitergereicht, wenn jemand sagt, es gebe „keine Belege“.
Ich habe alle zehn Punkte nachgeschlagen, jeden einzelnen, bis zum Originaldokument. Das Ergebnis ist interessanter als die Liste.
Die Dokumente sind besser als ihr Ruf. Die Etiketten, die darauf kleben, sind es nicht. Es gibt echte Briefköpfe, echte Unterschriften, sogar einen Eingangsstempel einer medizinischen Fakultät. Aber aus einer Fallkonferenz ist eine „systematische Untersuchung“ geworden, aus einer ausdrücklich unvollständigen Prüfung eine „hundertprozentige Trefferquote“, und aus einem geplatzten Termin ein „notariell beglaubigter Test“.
Deshalb hier die Fassung, die dem standhält, was du selbst nachprüfen kannst. Ich unterscheide dabei streng zwischen zwei Dingen, die in der Liste durcheinandergehen:
Ein Dokument ist ein Papier, das es gibt und das du dir ansehen kannst.
Ein Zeugnis ist die Aussage eines Menschen, der dabei war. Auch das zählt — es ist nur etwas anderes als ein Prüfbericht.
Nichts davon ist eine kontrollierte Studie. Das behauptet auch keines der Dokumente selbst. Behauptet hat es die Nacherzählung.
Was du vorzeigen kannst
Wien, September 1984 — eine Untersuchung wird verabredet. Auf dem Briefkopf der Kardiologischen Universitätsklinik Wien hält die Leiterin der Angiologie, Prof. Mannheimer, fest, dass vier Wiener Ärzte gemeinsam mit Hamer eine Untersuchung an acht Herzinfarkt-Patienten vereinbart haben. Das Blatt listet die acht mit Alter und Infarkttyp. Über die Hirnaufnahmen schreibt sie einen Satz, den die Szene nie zitiert: Sie seien „nicht in allen Fällen eindeutig“ gewesen, aber auffällig genug, um die Studie für wünschenswert zu halten. Zu ihr kam es nie — nach Darstellung der Hamer-Seite selbst wurde sie auf Druck der Wiener Ärztekammer gestoppt [Quelle: Herzinfarktstudie Wien, Originalscan].
Das ist keine Studie. Es ist die Verabredung einer Studie, die abgeräumt wurde. Und ehrlich gesagt finde ich das die interessantere Geschichte.
Gelsenkirchen, Mai 1992 — der Dekan bestellt die Prüfung. Das ist der stärkste Vorgang der ganzen Liste, und die Liste nennt ausgerechnet den entscheidenden Punkt nicht: Der Anstoß kam nicht von Hamer. Prof. Ernst-August Stemmann, Leitender Arzt der Städtischen Kinderklinik Gelsenkirchen, schreibt im ersten Satz an den Dekan der Medizinischen Fakultät Düsseldorf, er sei „Ihrem Vorschlag“ gefolgt. Am 23. und 24. Mai 1992 sah er in einer Ärztekonferenz 24 Krankheitsfälle durch. Sein Ergebnis, im Original:
Wir fanden ausnahmslos bei allen 24 Fällen […] daß die biologischen Gesetzmäßigkeiten der „Neuen Medizin“ 1–3 jeweils für jede Teilerkrankung exakt erfüllt waren und zwar auf allen 3 Ebenen, der Psyche, dem Gehirn und den Organen, und das für jede einzelne Phase synchron.
Das vierte Gesetz, schreibt er im selben Brief, habe man mangels Erregernachweisen nicht ausreichend prüfen können. (Dass hier von vier Gesetzen die Rede ist und oben im Artikel von fünf, ist kein Widerspruch: Hamer zählte damals vier; das fünfte, die sogenannte Quintessenz, kam später hinzu.) Der Brief trägt den Eingangsstempel des Dekanats vom 26. Juni 1992 [Quelle: Schreiben Prof. Stemmann an den Dekan, 1992].
Und jetzt der Teil, den ich dir nicht verschweige: Stemmann kündigt in diesem Brief einen ausführlichen Prüfungsbericht an. Den hat er nie nachgereicht. Auf Nachfrage teilte er im Jahr 2000 mit, es sei keiner ausgefertigt worden. Wer den Vorgang zitiert, ohne das zu sagen, liefert seinem ersten Kritiker die Pointe frei Haus.
Barcelona, Juli 1995 — ein Radiologe schaut auf die Bilder. Elf Minuten Video, ein Gespräch am Lichtkasten über die Aufnahmen der kleinen Olivia Pilhar. Der spanische Radiologie-Professor José María Rius Chornet erkennt die Ringstrukturen an — und zieht dabei viermal selbst die Grenze: „Das ist aber schwer für einen Normalradiologen zu sehen.“ „Aber nicht in der traditionellen Medizin.“ „Das ist NEUE MEDIZIN.“ Die fünf Gesetze kommen im ganzen Gespräch nicht vor [Quelle: Gespräch Hamer/Rius 1995].
Er bestätigt also nicht die Lehre, sondern dass er auf dem Bild sieht, was Hamer dort sieht. Das ist weniger, als die Liste sagt — und immer noch bemerkenswert.
Trnava, September 1998 — drei Funktionsträger unterschreiben. An der Universität Trnava wurden sieben Patientenfälle mit über zwanzig Einzelerkrankungen durchgegangen, im Beisein von zehn Dozenten und Professoren. Der Prorektor, der Dekan und der Vorsitzende der Prüfungskommission unterzeichneten am 11. September 1998 auf Universitätsbriefkopf. Der Prorektor hat die Echtheit ein Jahr später öffentlich bestätigt [Quelle: Verifikation Universität Trnava].
Die berühmte „hundertprozentige Trefferquote“ steht dort nicht. Im Dokument geht es um etwa hundert abfragbare Merkmale je Erkrankung, und ausdrücklich heißt es, es hätten „in Ermangelung vollständiger Untersuchungsbefunde nicht alle Fakten abgefragt werden“ können. Aus einer unvollständigen Prüfung ist unterwegs eine Quote von hundert Prozent geworden.
Leipzig, August 2003 — ein Gutachten über die Frage, was Wissenschaft ist. Hans-Ulrich Niemitz, Technikhistoriker an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, legt acht Seiten vor. Sein Argument ist wissenschaftstheoretisch: Die Neue Medizin mache am Einzelfall überprüfbare Aussagen und sei damit widerlegbar; die Schulmedizin ziehe sich auf Statistik zurück und könne für den einzelnen Kranken gar keine prüfbare Aussage machen [Quelle: Gutachten zur Neuen Medizin, 18.08.2003].
Dazu gehören zwei Angaben, die in der Liste fehlen. Erstens: Hamer hat dieses Gutachten selbst bestellt, mit Brief vom 23. Juli 2003 — und die drei Fragen, die er stellte, enthielten die gewünschte Antwort bereits. Zweitens hat die Universität Tübingen zwei Gegengutachten folgen lassen, darunter eines von einem tatsächlichen Wissenschaftstheoretiker. Beide liegen auf Hamers eigener Website und sind einen Klick entfernt.
Ich nenne das hier, weil es sonst jemand anders tut. Und weil Niemitz selbst in diesem Gutachten etwas schreibt, das der ganzen Verifikations-Liste den Boden wegzieht:
Wissenschaftlich kann es nur Falsifizierungen und keine Bestätigungen geben.
Sein eigentlicher Satz ist ein anderer, und er ist der beste der ganzen Sammlung: „Sollte dem nicht so sein, könnten die Gegner der Neuen Medizin das überprüfen.“
Nicaragua, Oktober 2011 — die Sache steht in einem Gesetz. Das ist der Fund, der mich am meisten überrascht hat, weil er sich nicht auf eine Szene-Website stützt, sondern auf ein Regierungsdokument. Das Gesetz Nr. 774 über Naturmedizin, komplementäre Therapien und Naturprodukte führt in seinem Begriffsartikel die „Nueva Medicina Germánica“ namentlich auf und beruft sich ausdrücklich auf die „fünf biologischen Gesetze von Ryke Geerd Hamer“. Das Gesetz ist bis heute in Kraft [Quelle: Ley 774, Gesundheitsministerium Nicaragua].
Auch hier die Einschränkung, die dazugehört: Die Stelle steht im Glossar, nicht in einem wirksamen Artikel — im ganzen Gesetz kommt die Germanische Medizin genau einmal vor. Ein Gesetzgeber hat einen Begriff definiert. Eine Prüfinstanz hat nichts geprüft.
Was ich weggelassen habe, und warum
Vier Punkte der kursierenden Liste habe ich gestrichen. Du sollst wissen, welche — sonst wäre diese Zusammenstellung genau der Etikettenschwindel, den ich ihr vorwerfe.
Die „Celler Dokumentation“ als notariell beglaubigter Test unabhängiger Ärzte. Die Überprüfungskonferenz am 25. März 1994 hat nicht stattgefunden; der vorgesehene Gutachter erschien nicht, die Angereisten trafen laut Hamers eigener Darstellung auf verschlossene Türen und filmten daraufhin selbst ihre Fallgeschichten. Daraus wurde ein Buch mit acht Krankengeschichten. Das Buch gibt es. Einen notariell beglaubigten Test gibt es nicht — das Wort taucht in keiner Quelle auf, auch nicht in Hamers eigener.
Die Münchner Ärztekonferenz 1989 mit 27 geprüften Patienten. Das „Protokoll“ ist ein einseitiges Blatt ohne eine einzige Falldarstellung. Die Zahl 27 ist mit Kugelschreiber in den Maschinentext eingesetzt. Der Text ist bis auf diese Zahl wortgleich mit einer Wiener Erklärung vom Dezember 1988 — es protokolliert also keine Sitzung, es füllt ein Formular aus. Unter den fünfzehn Unterschriften finden sich ein Zahnarzt, eine Filmproduktionsfirma und Hamer selbst.
„Dr. Stangl, Präsident der Ärztekammer“. Dieses Amt hat er nie gehabt. Willibald Stangl war Amtsarzt in Tulln und Obmann der wissenschaftlichen Gesellschaft der Amtsärzte Niederösterreichs. Beim Übersetzen ins Englische fiel das Wort „Officer“ weg, beim Rückübersetzen wurde aus der Amtsärztegesellschaft die Ärztekammer. Die Szene widerlegt sich hier auf ihrer eigenen Website, zwei Klicks voneinander entfernt.
Marc Fréchets „hundertprozentige Bestätigung“ samt höherer Überlebensrate. Den Brief gibt es, und der Mann war echt: neun Jahre klinischer Psychologe in der Onkologie des Hôpital Paul Brousse. Aber im französischen Original — auf Hamers eigener Seite — steht ein Halbsatz, der in der deutschen Fassung fehlt: Er könne nicht behaupten, Hamer habe in hundert von hundert Fällen recht, weil er nicht mit allen Krankheitsbildern zu tun gehabt habe. Genau aus dieser Auslassung ist die Behauptung entstanden. Und die Überlebenszahlen entwertet er selbst im gleichen Absatz: Die Gruppe, die überlebte, hatte mindestens vierzig Stunden Betreuung bekommen, die andere sechs.
Diesen letzten Punkt lasse ich besonders bewusst weg. Eine Zahl, die jemanden bewegen könnte, eine Krebsbehandlung abzulehnen, trägt nur, wenn sie wirklich trägt. Diese trägt nicht — das schreibt der Mann, von dem sie stammt, selbst dazu.
Warum das hierher gehört
Sechs vorzeigbare Vorgänge über siebenundzwanzig Jahre, von einer Universitätsklinik in Wien bis zu einem Gesetzblatt in Managua. Keine kontrollierte Studie darunter, und keiner der Beteiligten hat je behauptet, eine gemacht zu haben.
Was auffällt, wenn man sie nebeneinanderlegt: Nirgends wurde Hamers System geprüft und für falsch befunden. Gescheitert sind die Prüfungen nicht an den Ergebnissen, sondern daran, dass sie abgebrochen, nicht zu Ende dokumentiert oder von außen gestoppt wurden — die Wiener Untersuchung, Stemmanns Bericht, das Habilitationsverfahren. Das ist kein Beweis für irgendetwas. Es ist ein Grund, selbst nachzusehen.
Und damit sind wir wieder bei dem, worum ich dich oben gebeten habe. Niemitz hat recht mit dem einen Satz: Wer die Sache für falsch hält, kann sie überprüfen. Das Werkzeug dafür steht jetzt bereit — es kennt Hamers Tabelle, es stellt die Frage, die zur Phase gehört, und es sagt dir, woher es das hat. Was es noch nicht kennt, ist dein Urteil.
Die Naturheilung-KI läuft unter start.naturheilung.org; die Germanische Heilkunde ist dort seit dem 30. August 2026 als eigene Disziplin auswählbar. Der reguläre Jahreszugang kostet CHF 120 — wer die Methode kennt und beim Prüfen mithelfen will, bekommt ihn von mir freigeschaltet. Eine kurze Mail an mich genügt.


