Historischer Vortrag von Rechtsanwalt Peter Stassen vor dem niederländischen Berufungsgericht im Zivilprozess wegen Biowaffen und Völkermord gegen Bill Gates, Albert Bourla,
Der Great Reset und die PLandemie kam vor Gericht
Dies ist die Deutsche Übersetzung der Mitschrift der historischen Stellungnahme von Rechtsanwalt Peter Stassen vor dem Gericht in den Niederlanden. Es handelte sich um eine Berufungsverhandlung, in der darüber entschieden wurde, ob Zeugenaussagen im laufenden Verfahren zugelassen werden und ob unabhängige Medien sowie die Öffentlichkeit während des Prozesses im Gerichtssaal zugelassen werden. Das Gericht wird in wenigen Wochen eine Entscheidung fällen. Das Video der vollständigen Verhandlung mit Deutschen Untertiteln finden Sie unten. Die Mitschrift der einleitenden Ausführungen von Herrn Stassen finden Sie darunter.
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Hier ist eine Zusammenfassung der zentralen und schlagkräftigen Argumente von Rechtsanwalt P.W.H. Stassen aus seinem Plädoyer vor dem Amsterdamer Berufungsgericht am 9. März 2026. Die Argumentation konzentriert sich darauf, den Kontext der Covid-19-Pandemie als Teil eines globalen, kriminellen Projekts darzustellen und die rechtliche Unzulässigkeit der bisherigen gerichtlichen Behandlung aufzuzeigen.
1. Verstoß gegen das Recht auf ein faires Verfahren
Das Hauptargument für die Zulässigkeit der Berufung (trotz eines grundsätzlichen Rechtsmittelverbots) ist die Behauptung, dass die Vorinstanz den Kontext des Falles völlig ignoriert hat. Stassen argumentiert, dass dies einen so schwerwiegenden Verstoß gegen grundlegende Normen darstellt, dass ein Durchbrechen des Rechtsmittelverbots zwingend erforderlich ist, um den Klägern Zugang zu einem fairen Verfahren zu gewähren. Er wirft den Beklagten vor, durch bewusste Lügen gegen die Wahrheitspflicht (Artikel 21 der Zivilprozessordnung) verstoßen zu haben, um den Richter in die Irre zu führen.
2. Die Bedeutung des Urteils des Verwaltungsgerichts Osnabrück (2024)
Ein zentrales neues Argument ist der Verweis auf ein Urteil des VG Osnabrück vom 3. September 2024.
Politische Steuerung statt Wissenschaft: Das Gericht stellte fest, dass die Covid-19-Maßnahmen und die Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen auf „politischen Befehl“ hin erfolgten und nicht auf unabhängigen wissenschaftlichen Erkenntnissen basierten.
RKI-Protokolle als Beweis: Die freigegebenen Protokolle des RKI-Krisenstabs belegen laut Stassen, dass die Behörden bereits 2022 wussten, dass die Impfstoffe keinen wirksamen Schutz vor Infektionen boten.
Kriminelle Maßnahmen: Stassen leitet daraus ab, dass die Beklagten vorsätzlich gelogen haben, da sie über die Wirkungslosigkeit und die politische Einflussnahme informiert waren.
3. Die Epstein-Akten als Beweis für eine globale Elite
Stassen führt die (teilweise) Veröffentlichung der sogenannten Epstein-Akten als neues Beweismittel (Novum) an, um die Existenz einer global organisierten, böswilligen Elite zu belegen.
Transhumanistische Agenda: Er argumentiert, dass diese Elite, zu der er Familien von Zentralbankbesitzern und Personen wie Bill Gates zählt, eine „transhumanistische Agenda“ verfolgt, die Teil des „Great Reset“ sei.
Finanzmodell Pandemie: Die Akten belegten laut Stassen, dass bereits lange vor der Krise Finanzmodelle entwickelt wurden, um mit Impfstoffen Geld zu verdienen, wobei die WHO die Pandemie-Definition manipulierte, um dies zu ermöglichen.
Psychologische Operation: Die gezielte (aber unvollständige) Veröffentlichung dieser Akten wird als psychologische Operation gewertet, um die Weltbevölkerung zu demoralisieren und den Widerstand gegen neue Institutionen zu schwächen.
4. Definition der mRNA-Injektionen als Biowaffen
Unter Berufung auf Experten wie Prof. Francis Boyle und Joseph Sansone präsentiert Stassen das schlagkräftige Argument, dass die Covid-19-Präparate keine herkömmlichen Impfstoffe, sondern militärische biologische Waffensysteme sind.
Gain-of-Function-Forschung: Das Spike-Protein sei kein Naturprodukt, sondern das Ergebnis illegaler, synthetischer Forschung zur Optimierung der Infektion von Menschen (u.a. in Wuhan), was die Injektion per Definition zu einer Biowaffe mache.
Militärische Verabreichungsplattform: Die Lipid-Nanopartikel (LNP) seien eine vom Pentagon und der DARPA entwickelte Nanotechnologie-Plattform für den Einsatz biologischer Waffen.
Dual-Use-Technologie: Sasha Latypova bestätigt in dem Plädoyer, dass diese Technologie bereits 1997 von US-Verteidigungsberatern als potenziell biowaffenfähig eingestuft wurde.
5. Covid-19 als verdeckte Militäroperation und das „Rechtsvakuum“
Stassen nutzt die Analysen von Sasha Latypova, um darzulegen, dass die gesamte Pandemie-Reaktion unter Kriegsrecht bzw. Notstandsgesetzgebung stattfand, was den Verbraucherschutz de facto ausschaltete.
Prototypen statt Medikamente: Die „Impfstoffe“ wurden vom US-Verteidigungsministerium (DoD) als „Prototypen“ und „Demonstrationsprojekte“ in Auftrag gegeben. Sie unterliegen daher nicht den regulären Arzneimittelgesetzen.
Juristisches Theater: Die Notfallzulassungen (EUA) in den USA und vergleichbare Mechanismen in der EU (wie das Abkommen zwischen FDA und EMA) dienten laut Stassen nur als „juristisches Theater“, um die Tatsache zu verschleiern, dass Gesetze zur chemischen und biologischen Kriegsführung angewendet wurden.
Haftungsausschluss: Durch die Einstufung als „Gegenmaßnahme“ in einem Notstand wurden Herstellerhaftung und das Erfordernis einer Einwilligung nach Aufklärung faktisch außer Kraft gesetzt.
Betrügerische Zulassung: Die reguläre Zulassung (BLA) für das Pfizer-Produkt sei rechtlich unmöglich gewesen und stelle einen Akt massiver Korruption innerhalb der Zulassungsbehörden dar.
Fazit
Stassen fasst zusammen, dass die Kläger durch Gehirnwäsche-Methoden und bewusste Täuschung zur Impfung bewegt wurden, während die Beklagten wussten, dass es sich um eine global koordinierte Militäroperation handelte, die einen Völkermord an der Weltbevölkerung darstellt. Er fordert das Gericht auf, die Aussagen unabhängiger Experten zuzulassen, um die „wahre Realität“ hinter der offiziellen Darstellung zu klären.
Die deutsche 12-seitige Übersetzung der Abschrift des 45-minütigen Vortrags von Herrn Stassen finden Sie über diesen Link in einer PDF-Datei: https://nextcloud.andreasmgross.de/s/koRZEHS9XfAgWbT


"Es handelte sich um eine Berufungsverhandlung, in der darüber entschieden wurde, ob Zeugenaussagen im laufenden Verfahren zugelassen werden und ob unabhängige Medien sowie die Öffentlichkeit während des Prozesses im Gerichtssaal zugelassen werden. Das Gericht wird in wenigen Wochen eine Entscheidung fällen."
Bisher war die Justiz leider Teil des Problems und nicht Teil der Lösung, daher bleibt es spannend welche Entscheidung das Gericht trifft und welche Auswirkungen diese auf das laufende Verfahren hat ...
Es bleibt zu hoffen, dass sich das vor der nächsten Pandemie herumspricht