UFO-Crash in Afrika: Geheimdienstakten + Augenzeugen
Zusammenfassung: Interview mit Buchautor Oliver Gerschitz
Was, wenn einige der krassesten UFO-Stories keine Hollywood-Fantasien sind – sondern militärisch dokumentierte Abstürze?
In dieser 12-seitigen Zusammenfassung geht es um den Kalahari- und Lesotho-Fall:
⚡ ein abgeschossenes Scheiben-UFO über der Kalahari
⚡ Helikopter, die beim Anflug elektronisch „sterben“
⚡ kleine graue Bioroboter als Insassen – Hybrid aus Reptil und Pflanze
⚡ ein Atomwaffen-Deal im Hintergrund
⚡ geheime Generalszirkel („Illuminated 9“), die selbst Präsident Mandela außen vor lassen
Wenn dich interessiert, wie tief der Kaninchenbau bei UFO-Abstürzen wirklich gehen könnte – inkl. US-Black-Programs, Reverse Engineering und der Frage: Wer steuert die „Greys“ wirklich? – dann lies weiter
Zusammenfassung des einstündigen Interview
1. Rahmen: Wer erzählt da überhaupt?
Oliver Gerschitz wird interviewt, ein langjähriger UFO-Forscher und Verleger, der seit über 30 Jahren im Thema steckt, Regentreff mitorganisiert und das Buch „Drachenspur“ über UFO-Abstürze geschrieben hat.
Er ist kein „Couch-YouTuber“, sondern jemand, der:
Primärrecherche betrieben hat
Zeugen eingeflogen und mehrfach befragt hat
Mit Leuten aus Militärgeheimdiensten (v. a. Südafrika, UK) im direkten Kontakt war
Zentrale Fälle im Gespräch:
Kalahari-Absturz 1989 (Südafrika/Botswana)
Lesotho-Absturz 1995/96
plus Einbettung in andere bekannte Fälle (Roswell, Varginha, Travis Walton etc.)
2. Kalahari-Absturz 7. Mai 1989
2.1 Ablauf des Abschusses
Schauplatz: Kalahari-Wüste im Norden Südafrikas, nahe der Grenze zu Botswana.
Datum: 7. Mai 1989.
Eine südafrikanische Marine-Fregatte meldet auf Radar ein extrem schnelles Objekt, das aus Richtung Antarktis kommt und in den südafrikanischen Luftraum eintritt.
Kapstadt bestätigt das Ziel.
Zufällig sind zwei Mirage-Kampfjets in der Luft. Einer davon hat eine experimental Waffe an Bord.
Die Waffe:
Es handelt sich um eine Tor-Maser-Kanone.
Maser = wie Laser, aber mit Mikrowellen statt Licht.
Effekt: Elektronik wird lahmgelegt, Panzer/Fahrzeuge fallen aus.
Vermutung: Genau das passiert in dem UFO – der Antrieb oder die Bordelektronik wird gestört.
Das Objekt verliert an Höhe, kommt runter und stürzt nicht in Südafrika, sondern rund 50 km jenseits der Grenze in Botswana ab.
Südafrika ignoriert die Grenze, rückt trotzdem zur Bergung aus.
2.2 Bergung und EM-Probleme
Erste Hubschrauber werden hingeschickt.
Der erste Helikopter, der sich dem Objekt nähert, verliert komplett die Elektronik und stürzt ab – laut Quellen mit vier Toten.
Man erkennt: um das Objekt herum gibt es ein starkes elektromagnetisches Feld.
Erst nachdem man dieses Feld irgendwie abschirmt, kann man sich dem Objekt nähern und mit zwei großen Helikoptern die Bergung organisieren.
2.3 Aussehen des Objekts und Symbolik
Form: klassische Scheibe (Diskusform).
Durchmesser: etwa 20 Meter.
Farbe: dunkelgrau.
Auffällig: ein eingraviertes Symbol auf der Hülle.
Dieses Symbol ist brisant, weil:
Es schon früher bei einem UFO-Vorfall in New Mexico (Lon Zamora, Polizist) gesehen wurde.
Es auch bei einem Fall in Kambodscha gegen Ende des Vietnamkriegs auftauchte.
Damit wirkt das Objekt nicht wie irgendwas Einmaliges, sondern Teil einer „Serie“ oder Flotte mit wiederkehrender Kennzeichnung.
2.4 Die Insassen: „Greys“ als Bioroboter
Beim Öffnen des Objekts – per Hydraulikpressen in einem Hangar auf einer Luftwaffenbasis in Pretoria – finden die Südafrikaner:
drei kleine Wesen vom Typ „Grauer“, in Unterlagen als „bluish grey“ beschrieben
einer tot, einer verletzt, einer unverletzt
Später, in gemeinsamen US–SA-Untersuchungen, kommt raus:
Diese „Greys“ werden als Bioroboter eingestuft.
Kein individuelles Bewusstsein, sondern Gruppenbewusstsein.
Sie werden von einer „höheren Macht“ geführt, die ihnen Befehle gibt – also quasi Drohnen.
Biologisch laut Unterlagen:
Eine extrem komplexe Kreuzung aus Reptil und Pflanze.
Sie besitzen fotosynthetische Strukturen – also etwas wie „pflanzliche“ Energiegewinnung.
Die Menschheit könnte so eine Kreuzung technisch nicht herstellen, das liegt außerhalb unseres aktuellen biotech Levels.
Eine Ärztin in Kapstadt soll den toten Körper untersucht haben; später arbeitet sie in Europa und wird von Ermittlern (u. a. Tony Dodd) ausfindig gemacht und befragt.
2.5 US-Druck und Deal mit Südafrika
NORAD (US-Luftverteidigung) beobachtet weltweit den Luftraum und registriert den Vorfall.
Laut südafrikanischen Geheimdienstquellen läuft es so:
Innerhalb von 24 Stunden kommt aus den USA die Nachricht:
Da ist etwas runtergekommen. Wir wollen das haben – sonst gibt es Krieg.Südafrika ist damals noch Apartheidstaat, international isoliert, unter Embargo.
Ein Krieg mit den USA wäre politisch und militärisch Selbstmord.
Also willigt man ein, das Objekt und die Insassen herauszugeben – aber nicht umsonst.
Südafrika hat zu diesem Zeitpunkt:
bereits eigene Atomwaffen, zusammen mit Israel entwickelt
aber keine geeigneten Trägersysteme
Deal laut Quellen:
Die USA bekommen das UFO und die lebenden Aliens.
Südafrika erhält im Gegenzug zwei Atomwaffen inklusive Raketen-Trägersystemen.
2.6 Transport in die USA und technische Details
Zwei Galaxy-Transportmaschinen (C-5) kommen von der MacDill Air Force Base in Tampa, Florida.
Auffällig: In einem später bekannt gewordenen US-Dokument steht zur Verteilung der Geheimunterlagen nicht Nellis/Area 51, sondern MacDill.
– Hinweis: ein Teil des UFO-Programm soll aus Area 51 abgezogen und nach MacDill verlagert worden sein, weil Area 51 medial zu heiß wurde (Bob Lazar, Leaks etc.).Die South-Africa-Quellen sagen:
Das US-Team, das anrückt, weiß genau, was es tut. Das ist nicht ihr erster Fall.
Vorgehen am Objekt:
Die Amerikaner bauen zuerst ein ganz bestimmtes Bauteil aus, in Verbindung mit Kristallen.
Danach lässt sich das Schiff quasi in Segmenten zerlegen – wie Tortenstücke.
So wird es in Einzelteilen in die Galaxy-Maschinen verladen.
Die Südafrikaner übergeben offiziell:
zwei Außerirdische (offenbar der verletzte und der unverletzte)
den toten unterschlagen sie angeblich und behalten ihn; daher kommt u. a. der Obduktionsbericht der Ärztin.
Im Inneren des Objekts fällt den südafrikanischen Leuten noch etwas auf:
Subjektiv wirkt das Innere größer als das Äußere.
20 Meter Außendurchmesser, aber innen „zu viel Platz“.
Interpretationsansatz: Im Inneren herrscht eine andere Raumzeitstruktur (Stichwort Raumzeit-Manipulation).
3. Lesotho-Absturz (1995/96)
3.1 Schauplatz und Entdeckung
Lesotho ist ein eigenständiges Königreich, komplett von Südafrika umschlossen, Hochgebirgsland (Maluti / Drakensberge).
Dort stürzt Mitte der 90er wieder ein Objekt von ca. 20 m Durchmesser ab, in einem Berggebiet.
Ablauf:
Ein Farmer findet ein brennendes, fremdartiges Objekt im Gelände; seine Tiere sind völlig verstört.
Er fährt mit dem Auto zur nächsten Polizeistation (ca. 15 km durch das Gebirge).
Ein Polizist schaut sich die Sache an, meldet dann an das Verteidigungsministerium von Lesotho in Maseru.
3.2 Fax an Südafrika und Bergung
Ein Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums, Abe Loch:
hält das Ding zunächst für ein südafrikanisches Experimentalflugzeug
schickt ein Fax an die südafrikanische Militärführung:
sinngemäß: Wir haben hier ein Objekt gefunden, das wir nicht identifizieren können, vermutlich ein südafrikanisches Testflugzeug – bitte abholen.
Südafrika reagiert:
schickt Alouette-Hubschrauber
plus eine Luftlandeeinheit (Fallschirmjäger) aus Tempe
das Objekt wird geborgen und in südafrikanische Kontrolle gebracht.
3.3 Dokumente und „Tempo X Object“
In den internen südafrikanischen Unterlagen taucht das Objekt durchgehend unter der Bezeichnung „Tempo X Object“ auf.
„Tempo X“ ist bekannter Codename für ein nichtirdisches Objekt (auch in US-Dokumenten schon verwendet).
Daraus schließen die Forscher, dass die Militärs intern sehr wohl von einem UFO ausgehen – nicht von einem eigenen Flugzeug.
Es gibt zudem:
Berichte über gefundene Wesen im Inneren.
Ein Schreiben des Medical Research Institute in Johannesburg, in dem es heißt, man wisse nicht sicher, ob ein bestimmtes Wesen tot oder noch in irgendeiner Form „lebend“ sei.
Also experimentiert man an einem nichtmenschlichen Körper und ist komplett überfordert.
Interessant im Vergleich zum Kalahari-Fall:
In vorbereitenden Südafrika-Papieren zum Lesotho-Einsatz ist ausdrücklich vermerkt, man wolle verhindern, dass „wieder das gleiche passiert wie bei Kalahari“.
Sprich: Man will das Objekt nicht einfach an die USA abgeben, sondern selbst mehr Kontrolle und Forschung behalten.
4. Quellenlage, Leaks und der Faktor „Judith / James van Greunen“
4.1 Gefälschte Dokumente mit echten Inhalten
Der Kalahari-Fall wurde zuerst in England bekannt, über den UFO-Forscher Tony Dodd:
Er erhält anonym einen Umschlag aus Südafrika mit Dokumenten, angeblich vom südafrikanischen Militärgeheimdienst bzw. der Luftwaffe.
Die Dokumente beschreiben den Kalahari-Vorfall detailliert.
Britische Forscheranalyse:
Formale Prüfung ergibt: Die Dokumente selbst sind keine Originale, es gibt formale Auffälligkeiten – also Fälschung vom Papier her.
Inhaltliche Prüfung (Daten, Namen, Strukturen, technische Details) zeigt aber: Der Inhalt stimmt mit überprüfbaren Punkten überein.
Später kommen Kontakte zu Leuten im südafrikanischen Geheimdienst zustande. Einige sind extrem unglücklich darüber, dass ein Leak stattgefunden hat.
Erklärung laut Quelle:
In einer „Communication Command“-Abteilung sitzt ein Jugendfreund des späteren Whistleblowers.
Dieser Freund hat Zugriff auf die echten Akten, darf sie aber nicht kopieren oder mitnehmen.
Er zeigt dem Whistleblower kurz den Vorgang.
Der Whistleblower hat seit Kindheit ein fotografisches Gedächtnis.
Er prägt sich Namen, Zahlen, Codenamen, Ablauf ein, geht nach Hause, schreibt alles aus dem Kopf in „eigene Dokumente“ und schickt die nach England.
Damit:
Die physische Form ist Fälschung.
Die inhaltliche Substanz stammt aber aus echten Staatsdokumenten.
4.2 Identität der Quelle und mögliche Diskreditierung
Die zentrale Quelle heißt zunächst:
James van Greunen, junger Mann, tief im südafrikanischen Sicherheitsapparat verwurzelt.
Jahre später, beim Lesotho-Fall:
Die gleiche Person tritt wieder auf, nun als Judith van Greunen.
Es ist dieselbe Person, dokumentiert nachverfolgbar – nur eben nach einer Geschlechtsumwandlung.
Der Forscher deutet an:
Er ist nicht sicher, ob diese Umwandlung komplett „freiwillig“ war.
Es könnte Teil einer gezielten Diskreditierungsstrategie gewesen sein:
Wenn man die Person öffentlich als „bizarr“ oder „instabil“ dastehen lässt, werden ihre Aussagen für viele automatisch unglaubwürdig.Gleichzeitig sind die gelieferten Infos extrem konsistent, technisch präzise und durch andere Quellen zum Teil verifiziert.
4.3 Persönliche Primärforschung
Der Interviewte und Andreas von Réty:
lassen die südafrikanische Quelle(n) sowie weitere Beteiligte nach Deutschland einfliegen
sprechen eine Woche lang mit ihnen, holen Hintergrundinfos, prüfen Widersprüche
fliegen selbst nach England, um mit Tony Dodd mehrere Tage durchzugehen, was dieser weiß
Ihr Eindruck:
Die Leute haben Todesangst.
Es geht nicht um Fan-Fantasien, sondern um hochgefährliche Leaks aus militärischer Black-Ops-Sphäre.
Während ihres England-Aufenthalts fühlen sie sich permanent beobachtet.
5. Wer steuert die „Greys“? Travis Walton und die „Nordics“
Zur Einordnung der Kalahari-Greys erzählt der Interviewte den bekannten Entführungsfall Travis Walton (Arizona 1970er):
Holzfällergruppe sieht nachts im Wald eine leuchtende Scheibe.
Travis geht zu nah ran, wird von einem Energieblitz getroffen.
Kollegen flüchten in Panik, kehren zurück – UFO und Travis sind weg.
Travis taucht eine Woche später wieder auf und berichtet von einem Aufenthalt im Schiff.
Polygraph-Tests: sowohl er als auch fünf Kollegen bestehen Lügendetektortests, standen zwischenzeitlich unter Mordverdacht.
Was Travis beschreibt:
Zuerst klassische kleine graue Wesen.
Er flieht im Schiff in einen anderen Raum – eine Art Steuerungsraum.
Dort sitzt normalerweise jemand auf einem großen Stuhl, offenbar ein sehr großes Wesen.
Er begegnet dann einer anderen Spezies:
– menschenähnlich, sehr groß (deutlich über 2 m)
– sehr schön, attraktiv, körperlich perfekt wirkend
Schlussfolgerung:
Die Grauen sind ausführende Drohnen.
Die eigentliche Intelligenz und Steuerung liegt bei einer anderen, höher entwickelten, menschenähnlichen Spezies – oft als „Nordics“ bezeichnet.
Das passt zu der Lesart der Kalahari-Daten:
Bioroboter mit Gruppenbewusstsein, ferngesteuert von einer übergeordneten Macht.
Kalahari zeigt die Hardware; Travis Walton liefert einen Einblick in die Hierarchie dahinter.
6. Machtstrukturen: Illuminated 9, Majestic 12, Verlagerung nach MacDill
In einem wichtigen US-Dokument, das der Forscher für absolut authentisch hält, steht:
Eine Verteilerliste am Ende, welche Dienste Kopien erhalten: CIA, NSA, DIA usw.
Statt Nellis/Area 51 taucht die MacDill Air Force Base in Tampa, Florida auf.
MacDill ist die Zentrale der US-Spezialkräfte (SOCOM) und von Wasser umgeben – schwer zugänglich, gut zu sichern.
Die Base wurde um 1980 herum stark ausgebaut.
Interpretation: Wichtige UFO-Assets wurden aus der zu bekannten Area 51 abgezogen und nach MacDill verlagert.
In derselben Liste:
Ein Empfänger „Illuminated 1x“.
Laut südafrikanischen Quellen:
„Illuminated“ ist der Name eines geheimen Gremiums im südafrikanischen Militärgeheimdienst.
Neun hochrangige Generäle („Illuminated 9“) bilden faktisch eine Parallelregierung für das UFO-Thema.
Sie halten die Informationen vor der regulären Regierung geheim und steuern alles unter dem Radar.
Ein Lesotho-Dokument soll explizit festhalten:
Präsident Mandela dürfe „aus offensichtlichen Gründen“ nicht informiert werden.
Das zeigt, wie weit die Geheimhaltung geht – selbst demokratisch gewählte Spitzenpolitiker werden rausgehalten.
Parallele:
In den USA wird seit Jahrzehnten von einem Majestic-12-Komitee gesprochen, das nach Roswell vom Präsidenten eingesetzt worden sei, um alles in Sachen UFOs zu koordinieren.
Der Forscher hält das für real: ein kleines, nicht gewähltes Gremium verwaltet die gesamte Thematik.
7. Technologie, Reverse Engineering und Disclosure
7.1 Technische Gewinne aus Abstürzen
Der Forscher ist überzeugt:
Die US-Militärkomplexe haben die grundlegenden Technologien der UFOs entschlüsselt.
Energieerzeugung („Freie Energie“ oder vergleichbare Konzepte), Gravitation/Antigravitation, Antriebe etc. sind ihnen bekannt und bis zu einem gewissen Grad nachgebaut.
Er verweist auf:
Colonel Philip Corso, der beschreibt, wie Roswell-Technologie im Pentagon in Industrieprojekte „eingespeist“ wurde.
Beispiele: Laser, glasfaserverstärkte Materialien, Nachtsichtgeräte, integrierte Schaltkreise.
Beim Kalahari-Objekt:
Man findet Silizium-Plättchen mit aufgezeichneten Informationen, u. a. über Waffen, die die Gefahr für die Menschheit noch verstärken.
Das verstärkt den Eindruck, dass die abgestürzten Parteien nicht unbedingt „wohlwollend“ waren.
Weitere Indizien:
Mindestens zehn geborgene Objekte weltweit (inkl. Absturz 1933 in Italien, später von den USA übernommen).
Fälle wie Varginha (Brasilien 1996) zeigen ähnliches Muster: Objekt in „Einflugschneise“, Bergung, anschließende Übernahme durch US-Teams.
7.2 Warum bleibt alles geheim?
Argumentationslinie:
Wenn solche Energie- und Antriebstechnologien offen wären, wären klassische Energie-Konzerne und geopolitische Machtspiele praktisch erledigt.
Energiemangel und -Monopol ist ein zentrales Kontrollinstrument.
Geld kann man drucken, aber Kontrolle über Energieversorgung ist echte Macht.
Viele Player haben daher ein Interesse an maximaler Verzögerung oder Verhinderung von Offenlegung.
Gleichzeitig:
Es gibt offenbar nicht nur „gute“ außerirdische Akteure.
Laut einem US-Dokument aus der Kalahari-Auswertung erkennt man, dass die betreffende Gruppe der Menschheit eher gefährlich werden könnte.
Der Forscher zeichnet das Bild zweier grober Fraktionen:
Eine Seite, deren „Kinder“ wir sind (Schöpfer/Genetiker, Anunnaki-Erzählstrang etc.).
Eine andere, deren Heimatwelt stirbt und die die Erde übernehmen wollen – Konkurrenz um Ressourcen.
Der Konflikt dieser Fraktionen:
spiegelt sich nach seiner Ansicht in geopolitischen Spannungen und in der Frage, ob und wie Disclosure stattfindet.
7.3 Aktuelle Offenlegungstendenzen
Der Forscher verweist auf:
neuere US-Whistleblower, die unter Eid vor dem Kongress ausgesagt haben, dass es:
ein Bergungsprogramm für UFOs gibt
ein Reverse-Engineering-Programm gibt
mehrere geborgene nichtirdische Objekte existieren
Sein Eindruck:
Es baut sich Druck auf.
Entweder offenbaren die Staaten kontrolliert selbst, was los ist,
oder sie laufen Gefahr, dass „jemand anderes“ (andere Spezies / unkontrollierte Leaks) die Offenlegung übernimmt.
Man versucht, das Thema jetzt Schritt für Schritt in die Öffentlichkeit zu schieben – Dokus, Anhörungen, Whistleblower, ohne die komplette Weltordnung auf einen Schlag zu zerlegen.
8. Politische und religiöse Dimension
Wenn man den UFO-Abstürzen (Kalahari, Lesotho, Roswell etc.) mit der Interpretation des Interviewten folgt, hätte eine echte Offenlegung massive Folgen:
Klassische Religionen und sektenartige Strukturen würden massiv infrage gestellt, weil die Entstehung des Menschen als technisches/genetisches Projekt einer außerirdischen Gruppe dargestellt wird.
Manche religiösen Gruppen warten aktiv auf Endzeit/Erlösungsdramen und könnten versuchen, Chaos zu triggern, wenn ihre Dogmen kollabieren.
Staaten und Geheimdienste haben daher auch aus Stabilitätsgründen Angst vor einem unkontrollierten Bruch.
9. Kern-Quintessenz zu den Abstürzen
Wenn man alles zusammenzieht, ergeben die geschilderten Fälle folgendes Bild:
Kalahari (1989):
Ein nichtirdisches Diskus-Objekt wird von einer südafrikanischen Mirage mit Mikrowellenwaffe vom Himmel geholt, stürzt in Botswana ab, erzeugt starke EM-Effekte, legt Helikopter lahm.
Im Inneren: drei graue Bioroboter als Insassen, Hybride aus Reptil und Pflanze, gesteuert von einer übergeordneten Intelligenz.
Das Objekt trägt ein bereits in anderen UFO-Fällen bekanntes Symbol.
Die USA erpressen Südafrika diplomatisch und holen Schiff + zwei lebende Aliens ab; im Austausch erhält Südafrika Atomwaffen mit Trägersystemen.
Teile des Programms wandern offenbar nach MacDill AFB, während Area 51 zu publik geworden ist.Lesotho (Mitte 90er):
Erneut stürzt ein rund 20-Meter-Objekt in einem Hochgebirge ab.
Farmer, Polizei, Verteidigungsministerium Lesothos involviert; man hält es zunächst für ein südafrikanisches Experimentalflugzeug und bittet Südafrika, es abzuholen.
Interne SA-Dokumente bezeichnen es als „Tempo X Object“ – Code für UFO.
Es gibt Hinweise auf gefundene Insassen und medizinische Untersuchungen, bei denen der Vitalstatus unklar ist.
Nach den Erfahrungen von Kalahari wollen die Südafrikaner die Kontrolle diesmal nicht sofort an die USA abgeben.
Ein geheimes Generalsgremium („Illuminated 9“) steuert die Informationslage und hält sogar Präsident Mandela außen vor.Metastruktur:
Über gefälschte, aber inhaltlich echte Dokumente, Zeugeninterviews und militärische Strukturen ergibt sich ein Bild eines globalen Black Program:Crashs werden provoziert und erfasst, Objekte und Körper geborgen, Technologie wird extrahiert und militärisch/industriell genutzt.
Offiziell bleibt alles „nicht existent“, während die Zivilisation in einem künstlich veralteten Energiesystem gehalten wird.
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