Der Blutdruck, den alle senken wollen — Pharma-Profite auf Deine Kosten?
Wie die Grenze zwischen gesund und krank in vierzig Jahren von 160 auf 130 wanderte — und wer sie verschoben hat, seit der Staat diese Aufgabe 2013 abgab.
160 Blutdruck war früher normal, heute ist 130 krank — wer hat das entschieden?
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Ich habe 179 Erstfragen an meine Naturheilkunde-KI ausgewertet. Jede neunte drehte sich um den Blutdruck, und fast alle fragten nach einem Mittel statt nach der Ursache. Das ist kein Vorwurf — das ist Erziehung. Genau dort setzt dieser erste Teil an. Im Video geht es um die Herkunft der Zahl, an der wir alle gemessen werden.
Die alte Lehrbuchregel „100 plus Lebensalter” und was die Daten von 1975 wirklich zeigen. Der gemessene Blutdruck ist nicht gesunken. Er wird gesenkt.
Dann die Chronik der Leitlinien von 1977 bis 2024, in der unter jede gesenkte Schwelle eine neue Vorstufe eingezogen wurde — „hochnormal”, „optimal”, „Prähypertonie”, „erhöhter Blutdruck”. Und schließlich die Frage, die dahinter liegt:
Wer legt diese Grenze eigentlich fest? Bis 2013 tat das ein staatliches Gremium der amerikanischen Gesundheitsforschungsbehörde. Im Juni 2013 stieg es aus dem Leitliniengeschäft aus und reichte die Aufgabe an die Fachgesellschaften der Kardiologen weiter — also an die Berufsverbände genau der Ärzte, die die neu Diagnostizierten anschließend behandeln.
Jede Zahl in diesem Video ist im Artikel mit ihrer Quelle verlinkt, überwiegend zu PubMed. Nachprüfen ausdrücklich erwünscht. Der zweite Teil folgt: die Zahl, mit der man dich überredet — und was der Körper stattdessen braucht.
Der Blutdruck, den alle senken wollen — Pharma-Profite auf Deine Kosten?
Erster Teil von zwei. Jede neunte Erstfrage an unsere Naturheilkunde-KI (start.naturheilung.org) drehte sich um den Blutdruck.

