Dies ist Teil 3 meiner Reihe âMind Control und Psychiatrieâ.
Teil 1 handelte von der Kongressanhörung vom 30. Juni 2026 und dem gefÀlschten Dokument von 1956,
Teil 2 von Tom O'Neills Buch CHAOS und dem Psychiater Jolyon West im Hippie-Viertel. Du kannst auch hier einsteigen.
In Teil 1 und 2 hast du den Psychiater Jolyon West behaupten sehen, er könne echte Erinnerungen löschen und durch erfundene ersetzen. Das war kein Trick eines einzelnen Arztes. Es war ein Hebel einer Methode, die einen Namen hat. Wenn du diesen Artikel gelesen hast, kennst du ihre drei Hebel, du weiĂt, wer sie 1951 öffentlich beim Namen nannte â und du kannst selbst prĂŒfen, ob die Spur seit damals je abgerissen ist.
Damit von Anfang an klar ist, was hier nicht steht: Ich verkaufe dir keine Lehre und keine Organisation. Es geht um ein Werkzeug, um eine Geheimdienst, der es bauen lieĂ, und um einen Whistleblower, der es verriet. Seither wurden die Massenmedien eingesetzt, ihn und seine UnterstĂŒtzer zu verleumden.
Die drei Hebel
Gewöhnliche Hypnose wirkt nur bei einem Teil der Menschen â Hypnotiseure sprechen von etwa jedem FĂŒnften. Und ein Mensch unter gewöhnlicher Hypnose tut nichts, was gegen seinen Moralkodex geht. Beide Grenzen fallen, wenn zwei weitere Hebel dazukommen:
Der Schmerz bricht den Widerstand. Der Betroffene setzt die StÀrke des Schmerzes mit der StÀrke des hypnotischen Befehls gleich.
Die Droge öffnet den Verstand und nimmt die Erinnerung. Was in diesem Zustand gesagt wird, bleibt â und wird vergessen.
Die Hypnose, genauer die Suggestion, pflanzt ein, was an Befehlen bleiben soll.
Zusammen ergeben sie ein Werkzeug, das einen Menschen gegen seinen Willen handeln lĂ€sst â und ihn hinterher glauben lĂ€sst, es sei nie etwas geschehen.
Ein Wort zum Namen: Den im Folgenden verwendete Begriff Pain-Drug-Hypnosis (PDH) findest du in keiner CIA-Akte. Dort heiĂt die Sache Narko-Hypnose oder steht hinter Programmnamen. Belegt ist die Sache, nicht das Etikett. Das Etikett stammt von dem Mann, um den es gleich geht.
Was die CIA 1950 wollte
Das ist keine Vermutung. Am 20. April 1950 genehmigte CIA-Direktor Roscoe Hillenkoetter das Programm BLUEBIRD. Im August 1951 bekam es den Namen ARTICHOKE, 1953 ging es in MKULTRA auf [Quelle: Wikipedia â Project ARTICHOKE], der Wechsel der Namen dient wie im HĂŒtchenspiel der Verwirrung. Die Frage, die diese Programme beantworten sollten, steht in einem CIA-Memo vom Januar 1952 [Quelle: ebenda]:
âKönnen wir einen Menschen so weit unter Kontrolle bringen, dass er unser Gebot gegen seinen Willen ausfĂŒhrt â und sogar gegen fundamentale Naturgesetze wie die Selbsterhaltung?â
Die Mittel: Drogen, Hypnose, Elektroschock, Isolation â an HĂ€ftlingen, Soldaten und Patienten, die nie eingewilligt hatten. Ăffentlich wurde das erst 1975, als der Untersuchungsausschuss des US-Senats unter Frank Church die ĂŒbrig gebliebenen Akten ans Licht zwang.
Der Mann, der es 1951 beim Namen nannte
Nun das Erstaunliche. WĂ€hrend BLUEBIRD im Geheimen anlief, nannte ein Autor in den USA genau dieses Werkzeug öffentlich beim Klarnamen: âpain-drug-hypnosisâ, Schmerz-Drogen-Hypnose. 1951 schrieb er [Quelle: L. Ron Hubbard, Science of Survival, 1951, Buch Zwei, S. 223 der Erstausgabe]:
âDiese Form der Hypnose ist ein sorgsam gehĂŒtetes Geheimnis bestimmter militĂ€rischer und nachrichtendienstlicher Organisationen. Sie ist eine bösartige Kriegswaffe und könnte zur Eroberung einer Gesellschaft von weit gröĂerem Nutzen sein als die Atombombe. Das ist keine Ăbertreibung. Diese Form der Hypnose wird in der Spionage heute so ausgedehnt eingesetzt, dass es lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llig ist, dass die Menschen darĂŒber beunruhigt sind.â
Im Dezember 1952 legte er in einem Vortrag nach: Gedankenkontrolle sei eine Waffe von unbegrenzter Reichweite, ernster als die Atombombe, die ânurâ Materie zerstöre, wĂ€hrend diese den Verstand selbst ausser Kraft setzt. Und er warnte vor der einen tödlichen Möglichkeit â dass eines Tages jemand die Abhilfe gegen diese Waffe âaus dem Verkehr ziehtâ und sich damit zur âneuen Ordnungâ aufwirft [Quelle: L. Ron Hubbard, Vortrag vom 6. Dezember 1952, Philadelphia Doctorate Course â deutsch in meinem Buch, Dokument 3].
Der Autor hieĂ L. Ron Hubbard, der BegrĂŒnder der Dianetik und spĂ€ter der Scientology.
Ich weiĂ, was dieser Name bei vielen auslöst, und ich sage dir offen, woher ich ihn kenne: Von 1986 bis 1999 war ich Mitglied dieser Kirche, bis sie mich ausschloss, weil ich dem Management in Hunderten von Berichten nachwies, wie weit es sich von Hubbards eigenen Schriften entfernt hatte. Ich werbe hier bestimmt nicht fĂŒr diese Organisation. Und du musst Hubbard nichts glauben.
Der Punkt ist ein anderer, und er ist hart: Hubbard beschrieb die Methode 1951 öffentlich und mit Namen. Ein Vierteljahrhundert spĂ€ter, 1975, bestĂ€tigten die freigegebenen CIA-Akten dieselbe Methode. Zwei Quellen, die einander nicht mochten, treffen sich im selben Befund. Das ist kein Zufall. Das ist der Beleg, der ĂŒbrig bleibt, wenn die Akten vernichtet wurden.
Woher wusste er es?
Hier trenne ich, was belegt ist, von dem, was meine Schlussfolgerung ist.
Belegt: Hubbard trug im Zweiten Weltkrieg eine Geheimdienst-Einstufung der US-Marine. Nach dem Krieg war er rund ein Jahr am Marinehospital Oak Knoll, wo man Heimkehrer aus japanischen Gefangenenlagern untersuchte â die ersten GehirnwĂ€sche-Opfer, die die Nachkriegsforschung zu Gesicht bekam [Quelle: L. Ron Hubbard, Vortrag âGeriatricsâ, 20. September 1962 â Belege in meinem Buch, Teil I]. Und er erzĂ€hlte ĂŒber ein Jahrzehnt hinweg gleichlautend â 1954, 1956, zweimal 1957, 1960, 1961 â, die Forschungsbehörde der Navy habe ihn 1950, kurz nach Erscheinen seines Dianetik-Buchs, anwerben wollen, um Menschen âleichter beeinflussbar zu machenâ. Er lehnte ab.
Belegt ist auch, wie er selbst die Reihenfolge erklĂ€rte. In einem Vortrag vom 17. September 1951 ĂŒber die âSchwarze Dianetikâ sagte er, 1945 habe die ganze Dianetik, die es gab, darin bestanden, Menschen wahnsinnig zu machen und politische Systeme zu zersetzen â und dann [Quelle: L. Ron Hubbard, Vortrag âBlack Dianeticsâ, 17. September 1951 â deutsch in meinem Buch, Teil I]:
âSchwarze Dianetik darf nicht im Verborgenen und allgemein unbekannt bleiben. Sie muss bekannt gemacht werden, auch wenn sie die Leute unglĂŒcklich und unglĂ€ubig macht und wir dadurch schlechte Presse bekommen â sie muss veröffentlicht werden. Deshalb wurde das DIANETIK-Buch veröffentlicht â um genau das zu verhindern.â
Mein Schluss, und ich nenne ihn so: Er kannte die Waffe aus dem Dienst, bevor er die Abhilfe mit dem Dianetik-Buch veröffentlichte. Das Buch von 1950 war demnach nur vordergrĂŒndig ein Selbsthilfe-Ratgeber. Es war sein Gegengift. Dass er es so sagte, ist belegt.
Was 1972 mit der Kirche geschah
Bevor du das nĂ€chste BeweisstĂŒck einordnen kannst, brauchst du ein StĂŒck Vorgeschichte. Ohne sie ergibt es keinen Sinn.
Wer eine solche Waffe weiter einsetzen will, kann keine Menschen brauchen, die das Gegengift kennen und es bei âindividuellen AttentĂ€ternâ zur AufklĂ€rung anbieten. Genau das waren die Scientologen der 1950er und 1960er Jahre: Tausende, ausgebildet in Hubbards Abhilfe. Sie erkannten Schmerz-Drogen-Hypnose und lösten sie auf. FĂŒr die Betreiber der Methode war diese Bewegung ein bedrohliches Hindernis.
Am 7. Juni 1972 bricht Hubbards Produktion als Forscher und Autor ein. Bis dahin hatte er rund 4000 VortrĂ€ge gehalten â im Schnitt alle zwei Tage einen. Danach kein einziger mehr. Seine Schriften brechen ab Mitte 1972 scharf ein, neue hochauflösende Fotos von ihm gibt es nicht mehr. Offiziell hieĂ es, er verstecke sich vor Gerichtsverfahren. Ich habe diesen Bruch an rund einem Dutzend solcher Indizien nachgezeichnet. Mein Schluss: Hubbard wurde 1972 aus seiner eigenen Organisation entfernt und seine Weiterexistenz bis zum offiziellen Tod 1986 wurde nur vorgetĂ€uscht. Um diese feindliche Ăbernahme einer BĂŒrgerrechtsbewegung - die zu einer staatstragenden Sekte gemacht wurde - bekannt zu machen, habe ich eine Reihe von BĂŒchern publiziert: Shop7.ch/Feindliche-Uebernahme-Scientology
Was danach unter seinem Namen erschien, schrieben andere. Neue Befehlsebenen schoben sich ĂŒber die damalige FĂŒhrung der Scientology Kirche:
1978 die Commodore's Messenger Organisation CMO â eine Meute junger Boten, die mĂŒndliche Anweisungen angeblich von Hubbard mit höchster AutoritĂ€t weitergaben.
1981 ein âWatchdog Committeeâ WDC (Aufsichtsausschuss) oberhalb der CMO, dessen Mitglieder bis heute niemand kennt.
1982 das Religious Technology Center RTC oberhalb des WDC, ab 1987 angefĂŒhrt von David Miscavige.
1982 die Church of Spiritual Technology CST oberhalb des RTC, mitbegrĂŒndet von Meade Emory, einem frĂŒheren Assistenten des obersten Chefs des US-Finanzamts IRS.
Genau dieses IRS hatte die Scientology ĂŒber Jahrzehnte bekĂ€mpft und schlieĂlich so unter Kontrolle gebracht:
1991 ĂŒbernahm die CST sĂ€mtliche Hubbard-Copyrights und damit die volle Kontrolle ĂŒber die Scientology,
Bis 2000 blieb CST jedoch auch vor den Scientologen noch im Verborgenen, bis dieser Tatbestand Anfang der 2000er von Ehemaligen enthĂŒllt wurde. Mit CST kontrolliert die US-Regierung die Scientology.
Hubbards Frau Mary Sue wurde 1979 verurteilt und kam ins GefĂ€ngnis und damit wurde die Rechtsabteilung der Kirche ebenfalls ausgeschaltet. Und Hubbards Texte wurden seit seinem Verschwinden 1972 Zug um Zug umgeschrieben [Quelle: Die feindliche Ăbernahme der Scientology, die ich live erlebt habe].
Ich lese diese Ăbernahme so: Damit trat ein, wovor Hubbard 1952 gewarnt hatte. Jemand zog die Abhilfe aus dem Verkehr â nicht durch ein Verbot, sondern indem die Kirche ĂŒbernommen wurde, die die Abhilfe lehren und verbreiten sollte. Die Scientologen blieben, die GebĂ€ude blieben, der Name blieb. Nur die FĂŒhrung und die praktische Anwendung wurde eine andere. So lieĂ sich die Waffe weiter einsetzen, ohne dass sich ausgerechnet die Menschen wehren konnten, die sie am besten kannten. Sie folgten ja weiter âihrer Kircheâ.
Die Warnung, die verschwand
Und nun ein BeweisstĂŒck besonderer Art: 1991 veröffentlichte die Scientology Kirche den Vortrag vom 6. Dezember 1952 als offizielle CD-Ausgabe â Hubbards Warn-Passage war darin ausgelöscht. Nahtlos herausgeschnitten, unauffĂ€llig. Seit 2001 habe ich die Streichung öffentlich gemacht, gestĂŒtzt auf den Vergleich beider Fassungen und den erhaltenen Originalton aus alten TonbĂ€ndern [Quelle: freiescientologen.de/squirl02.htm â oder ingag.de/sdh001]. Die ertappten TĂ€ter versuchten es zu vertuschen: In der spĂ€teren DVD-Ausgabe der 2000ender war die Passage wieder da.
Zensiert, aufgedeckt, still zurĂŒckgenommen. Beides zusammen sagt mehr ĂŒber den Wert dieser Warnung als jede Rezension. Wer hinter der Streichung stand, ist eine begrĂŒndete Lesart, die ich im Buch entfalte. Der Beleg selbst ist ein Faktum.
Die Methode starb nicht â sie verzweigte sich
Im Januar 1973 lieĂen CIA-Direktor Richard Helms und Programmleiter Sidney Gottlieb die MKULTRA-Akten vernichten. Das Programm verschwand aus den Archiven. Die Methode verschwand nicht. Sie wanderte in drei Richtungen weiter.
Der Schmerz wanderte ins Verhör. 1963 goss die CIA ihn in ein Handbuch mit dem Decknamen KUBARK: Regression, Sinnesentzug, die Zersetzung der Person. Nach dem 11. September 2001 holten zwei Psychologen, James Mitchell und Bruce Jessen, es wieder hervor â Schlafentzug, Stresspositionen, Waterboarding, um im HĂ€ftling âerlernte Hilflosigkeitâ zu erzeugen. Der Folterbericht des US-Senats von 2014 hielt es fest; die Firma der beiden erhielt 81 Millionen Dollar [Quelle: Wikipedia â Bericht des US-Senats zur CIA-Folter].
Die Droge wanderte in die Klinik. Heute heiĂt sie âchemische Ruhigstellungâ. Nach einer Untersuchung von Human Rights Watch bekommen allein in US-Pflegeheimen Woche fĂŒr Woche ĂŒber 179 000 ĂŒberwiegend demenzkranke Menschen Antipsychotika â ohne passende Diagnose, oft ohne Einwilligung, zur Ruhigstellung [Quelle: Human Rights Watch, 2018].
Die Hypnose wanderte ins Labor. Dass sich durch bloĂe Suggestion falsche Erinnerungen einpflanzen lassen, ist heute nĂŒchternes Lehrbuchwissen. Die GedĂ€chtnisforscherin Elizabeth Loftus hat es seit den 1970er Jahren in immer neuen Versuchen gezeigt [Quelle: Wikipedia â Elizabeth Loftus]. West prahlte 1956 nicht mit Unmöglichem.
Drei Hebel. Sechsundsiebzig Jahre seit 1950. Keine Unterbrechung.
FĂŒr den Einstieg: Kino
âTelefonâ (1977) â SchlĂ€fer-Agenten, die ein einziger Codesatz aktiviert: die eingepflanzte Hypnose in Reinform.
âUhrwerk Orangeâ (1971) â die Ludovico-Methode: Konditionierung durch erzwungenen Ekel und Schmerz, bis der Wille bricht.
âThe Manchurian Candidateâ (1962) â der ausgelöste Befehl, an den sich der Betroffene nicht erinnert; ausfĂŒhrlich in Teil 1.
Filme sind Fiktion â Vorstellung, kein Beweis. Aber sie zeigen die drei Hebel in Bildern, die hĂ€ngenbleiben.
Weiter zu Teil 4
Drei Hebel, mehr als ein Dreivierteljahrhundert, keine Unterbrechung. Doch der verstörendste Ort, an dem diese Werkzeuge heute zu Hause sind, ist kein GeheimgefÀngnis und keine Geheimdienstakte. Es ist eine freundliche Klinik mit Seeblick. Davon handelt Teil 4.
Wenn dir dieser Teil etwas gezeigt hat, das du vorher nicht wusstest: Teile ihn. Wer die drei Hebel kennt, ist schwerer zu steuern.
Das Buch zur Serie â seit Oktober erhĂ€ltlich
Die Fakten aus meiner Recherche sprengen jede Artikelserie. Deshalb habe ich parallel ein Buch geschrieben. Seit Anfang Oktober ist es erhÀltlich.
Der rote Faden beginnt bei dem Mann aus diesem Artikel â einem Insider aus dem Umfeld des US-Marine-Geheimdienstes, der die Methode aus Schmerz, Droge und Hypnose seit Kriegsende von innen kannte und sich weigerte, sie zur Waffe zu machen. Stattdessen warnte er die Ăffentlichkeit, ĂŒber Jahrzehnte, immer wieder:
1952 sprach er die Gefahr in einem Vortrag offen aus â und benannte die eine tödliche Möglichkeit: dass jemand die Abhilfe âaus dem Verkehr ziehtâ und sich zur neuen Ordnung aufwirft.
1955 schrieb er die Warnung anonym nieder, getarnt als sowjetisches Lehrbuch.
1969 nannte er sie beim Namen: âSchmerz-Drogen-Hypnoseâ.
Und er lieferte, was in keinem CIA-Bericht steht: wie du die Wirkung dieser Methode auf dich selbst wieder loswirst.
Diese drei Dokumente stehen jetzt erstmals ungekĂŒrzt in einem Band, mit meiner Herleitung und allen Belegen â auch fĂŒr die Streichung von 1991 und ihre stille RĂŒcknahme. Dazu ein Ausblick darauf, was aus diesen Methoden bis heute geworden ist, und ein Kapitel darĂŒber, was du selbst dagegen tun kannst.
âSchmerz-Drogen-Hypnose â Die geheime Waffe hinter MK-Ultraâ · 204 Seiten · PDF und EPUB zum sofortigen Download · CHF 18.00: â Schmerz-Drogen-Hypnose jetzt herunterladen
Die Essays dieser Serie bleiben frei zugÀnglich und erzÀhlen, was aus diesen Methoden bis heute geworden ist. Das Buch liefert die Dokumente als Beweis und die These, auf denen sie stehen.
Das Buchgeschenk fĂŒr Stammleser
Diese Serie ist und bleibt frei. Wenn du sie als Stammleser trĂ€gst, bekommst du obendrein monatlich eines meiner BĂŒcher geschenkt. Neu ist es Dr. Heinrich Oidtmann, âWeshalb ich meine Kinder nicht habe impfen lassenâ (1877).
Am 22. Oktober 1877 stand der Landarzt Heinrich Oidtmann aus Linnich bei Aachen vor dem Polizeigericht. Er hatte seine eigenen Kinder nicht impfen lassen, wie es das Reichsimpfgesetz von 1874 vorschrieb â und wurde verurteilt. Seine Verteidigungsschrift ist dieses Buch.
Warum es hierher passt: Hubbard sagte 1951 voraus, wer eine unsichtbare Einwirkung benenne, gelte damit selbst als verrĂŒckt. Oidtmann erlebte die Ă€ltere Form derselben Falle: Wer den staatlichen Eingriff am eigenen Körper ablehnte, galt als TĂ€ter. In beiden FĂ€llen gilt der Einwand als Beweis gegen den, der ihn erhebt.
Stammleser bekommen dieses Buch unten gratis â mit einem Code, der bis Freitag, 20. November 2026, den Preis im Shop auf null setzt. Der Code fĂŒr Bilfingers âImpfzwangâ aus Teil 2 lĂ€uft noch bis Mittwoch, 28. Oktober â wer schnell ist, nimmt beide. Wenn du noch kein Stammleser bist: Ein Monatsabo kostet weniger als das Buch, und etwa alle vier Wochen kommt ein neues dazu. Und wenn du es einfach kaufen willst (PDF, CHF 14.90): ingag.de/oidtmann
Dazu fĂŒr Stammleser: die Zeitleiste 1945â2026 â zweiundzwanzig Stationen, von Hubbards Jahr am Marinehospital ĂŒber BLUEBIRD, ARTICHOKE und MKULTRA, die Warnschriften von 1951, 1952, 1955 und 1969, die Aktenvernichtung 1973 und die Streichung von 1991 bis zur Anhörung vom 30. Juni 2026. Warnung und BestĂ€tigung Jahr fĂŒr Jahr nebeneinander, zum Nachschlagen neben den nĂ€chsten vier Teilen. Und die Namenskarte aus Teil 2 wĂ€chst um die sieben Namen dieses Teils.
Die Naturheilkunde-KI
Neben dem Forschen und Schreiben ĂŒber unterdrĂŒckte Wahrheiten helfe ich, eine KI zu betreiben, die Gesundheitsfragen auf der Basis der fĂŒhrenden Literatur der Natur- und Erfahrungsheilkunde beantwortet. Sie bekommt zu jeder Frage die passenden Stellen aus den Standardwerken der Erfahrungsheilkunde vorgelegt und antwortet daraus â Jahrhunderte gesammelter und an Patienten geprĂŒfter Erfahrung.
Die Antworten kommen mit Quellenangabe, damit du jede Aussage selbst nachprĂŒfen kannst. Die erste Frage ist gratis: start.naturheilung.org
Der öffentliche Teil dieses Artikels steht unter der Lizenz CC BY 4.0 (creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de): Du darfst ihn teilen, kĂŒrzen und ĂŒbersetzen â nenne dabei Andreas GroĂ als Autor und verlinke das Original.



